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Gender Studies

“The Personal is Political” or Why Gender Studies in Russia is More Than Just Academic

On February 27, 2024, near the Russian Embassy in Berlin, passersby could view a group of young people holding posters displaying the question “Where is Seda Suleimanova?”. Seda is (or was) a young Chechen woman who escaped from her family and a forced marriage. But her relatives found and kidnapped her in Saint Petersburg, and …
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#nachgefragt: Das Podcastformat des Genderblogs

Episode 9: Mentor*innengespräch zum Berufsfeld Sexuelle Bildung mit Laura Grün und Nina Badenberg Transkript des Podcasts als PDF-Datei Wie wird eine Person eigentlich Sexualpädagog*in? Passt ein Studium der Gender Studies in die Sexuelle Bildung? Und wie kann der Weg aus dem Studium in die Sexualpädagogik aussehen? Diese Fragen hat sich Nina Badenberg zum Ende ihres …
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Medienprojekte am ZtG: Know-How zu digitaler Medienkompetenz und hybriden Lehrformaten

Die Pandemie hat das Lernen und Lehren an der Universität umgekrempelt. Von jetzt auf gleich wurden digitale Infrastrukturen sowie virtuelle und hybride Unterrichts- und Konferenzräume im Unialltag zentral und sind auch nach der Rückkehr in die Präsenzsemester nicht mehr wegzudenken. Diese können nicht nur dazu beitragen, dass die Vereinbarkeit von Studium oder Beruf mit weiteren …
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Gender Studies zwischen Wissensformierung und Wissenskritik: Institutionalisierungsprozesse im deutschen Hochschulkontext

Sind die Gender Studies aktuell kritische Studiengänge? Diese Frage hat mich in meinem Masterstudium der Gender Studies an der Humboldt-Universität beschäftigt und häufig wurde ich zwischen meiner Forschung an feministischer Wissenschaftskritik und gleichzeitigem institutionellen Leistungsdruck hin- und her geworfen. Dabei hat sich für mich das Ordnungssystem Gender als Analysewerkzeug zu einem Kritikbegriff formiert, der vorhandene …
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Ein Jahr nach Hanau – Widerstand und Anklage müssen auch die Gender Studies betreffen

Am 19. Februar 2020 erschoss ein rechtsextremer Attentäter neun migrantisierte Menschen in Hanau aus rassistischen Motiven. Nach einem Jahr blicken die Angehörigen zurück und klagen die „Kette des Versagens vor, während und nach der Tatnacht“ an. Ihr Kampf um Erinnerung, Gerechtigkeit, Aufklärung und Konsequenzen zeigt nicht nur eine Kontinuität im institutionellen Umgang mit rechtsextremen Attentaten …
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